Sicherheitstechnik: So schützen Sie sich vor Einbrechern

Sicherheitstechnik: So schützen Sie sich vor Einbrechern

Alle drei Minuten wird in Deutschland irgendwo eingebrochen, belegt eine aktuelle Studie. Was übrig bleibt, sind oftmals nicht nur materielle Schäden – auch mit psychischen Folgen haben viele Einbruchopfer noch lange Zeit zu kämpfen.

 

„Bei mir gibt’s eh nichts zu holen!“

 

So lautet eine beliebte Begründung, warum man nicht in moderne Sicherheitstechnik investiert. Nur leider wissen das die Einbrecher meist nicht und sorgen beim Einbruch nicht selten für einen hohen Sachschaden. Soweit muss es nicht kommen, wenn Sie rechtzeitig handeln.

 

Von den 11.802 angezeigten Wohnraumeinbrüchen im Jahr 2017 bezogen sich über 43 Prozent auf einen Einbruchsversuch. In diesen Fällen wurde eine zuverlässige Sicherheitstechnik eingesetzt. Wie diese optimaler Weise aussehen kann, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

 

1) Einbruchmeldeanlagen

 

Diese werden für die Innenraumüberwachung und die Außenhautüberwachung eingesetzt. Außenhaut bedeutet, dass eine Überwachung aller Türen, Fenster, Wände, Decken und Böden Ihres Zuhauses oder Unternehmensgebäudes stattfindet – z. B. in Form von speziellen Magnetkontakten oder Körperschallmeldern. Noch bevor der Einbrecher also in das Hausinnere gelangen kann, aktiviert sich automatisch ein Alarmsignal und Sie werden zusätzlich per Smartphone sofort darüber informiert.

 

Ebenso besteht die Möglichkeit, eine Anwesenheitssimulation zu realisieren. Sind Sie also mal nicht Zuhause, werden per Zeitplan- oder Zufallsschaltung das Licht, der Fernseher oder andere technische Elemente in Ihrem Haus geschaltet, um Einbrechern Ihre Anwesenheit zu simulieren.

 

2) Klingel- und Sprechanlagen

 

Die smarte Türklingel informiert Sie nicht nur via Smartphone-App darüber, ob jemand bei Ihnen klingelt. Auch zeigt sie Ihnen gleich das dazugehörige Gesicht. So wissen Sie sofort, mit wem Sie es zu tun haben – oder können dies, ohne die Haustür öffnen zu müssen, mithilfe einer Sprechanlage erfragen. Dank Internetverbindung von überall auf der Welt.

 

Bereits mit einem einfachen und schnell installierbaren Funk-Kamerasystem oder einem IP-Kamerasystem (inkl. App) sind Sie in der Lage, den Besucherverkehr im Eingangsbereich Ihres Zuhauses oder Unternehmens zu überwachen.

 

3) Videoüberwachung mit Aufzeichnung

 

Wollen Sie nicht nur Ihren Eingangsbereich, sondern Ihr gesamtes Grundstück überwachen, empfehlen wir ein kabelgebundenes System, das über einen Festplattenspeicher oder einen Cloud-Dienst aufzeichnet. Hiermit haben Sie nicht nur in Echtzeit alles im Blick – auch können Sie dank einer hohen Aufnahmequalität nachträglich zur Aufklärung eines Einbruches beitragen, falls dieser sich nicht verhindern ließ.

 

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